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Was hat ein Nashorn in Südafrika mit unserem Alltag zu tun? Auf jeden Fall mehr, als man denkt!


Für zwei 6. Klassen des Leibniz-Gymnasiums ging es im Juni auf Safari – und das, ohne das Klassenzimmer zu verlassen. Über eine Live-Übertragung konnten die Schülerinnen und Schüler direkt dabei sein, als das Team von Rhino Revolution Europe durch ein südafrikanisches Schutzgebiet fuhr.
Giraffen, Nashörner und andere Wildtiere gab es dabei aus nächster Nähe zu sehen. Und natürlich konnten die Schülerinnen und Schüler auch selbst Fragen stellen: Wie leben die Tiere? Warum sind Nashörner gefährdet? Und was können wir hier in Deutschland eigentlich für den Schutz von Tieren und Natur tun?
Dabei wurde schnell klar: Unser Alltag hat mehr mit Afrika zu tun, als man denkt. Was wir kaufen, verbrauchen und wegwerfen, kann Auswirkungen auf Menschen, Tiere und ihre Lebensräume haben.
Neben vielen spannenden Einblicken gab es auch einiges zu staunen: Eine Giraffe hat zum Beispiel genauso viele Halswirbel wie ein Mensch – nämlich sieben. Nur sind ihre Halswirbel natürlich ein gutes Stück länger …
Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Interesse dabei und hatten jede Menge Fragen. Die Safari hat gezeigt: Artenschutz ist nicht nur etwas für Experten. Er geht uns alle an – und kann sogar mitten im Klassenzimmer spannend werden.
Der Bildungstag „Wenn Giganten verschwinden“ wurde von Rhino Revolution Europe veranstaltet und von Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. (KLM, 15.08.2026)
 

Für Rückfragen zum Projekt „Wenn Giganten verschwinden“ sowie Bildmaterial:
Rhino Revolution Europe gGmbH
 
+49 1778023378 / +49 172 6766244
 

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